Berufsbegleitende ausbildung erzieher berlin Vertrag

Soweit die Institute für die betriebliche Ausbildung im gesamten Land zuständig sind, ist es nicht notwendig, Zuständigkeitsbereiche zu definieren. Ansonsten gibt es in der Regel eine Koordinierung zwischen den Organisatoren von zentralen und regionalen Fortbildungskursen, z. B. in Form regelmäßiger Treffen oder Konferenzen. Die fortgeführten Schulungen werden daher im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Parteien durchgeführt. Kurse zur Weiterbildung von Lehramtswegen, insbesondere wenn sie die Form der Hochschulbildung angenommen haben, gipfeln in einer Zusatzprüfung zur Ersten Staatsprüfung, die von den Landesprüfungsausschüssen durchgeführt wird. Unterhalb dieser Stufe gibt es Weiterbildungskurse, die zu einer Unterrichtserlaubnis führen, d. h. die Erlaubnis, ein bestimmtes Fach oder eine bestimmte Schulart zu unterrichten.

Die Mehrheit der Lehrer in den ostdeutschen Bundesländern – mit Ausnahme Brandenburgs – hat derzeit den Status von Angestellten. Die Lehrer, die ihre Lehrqualifikation in der DDR erworben hatten, konnten aber auch auf der Grundlage des Einigungsvertrags und der Landesordnung als Beamte eingesetzt werden. Die Ständige Kultusministerkonferenz der Länder einigte sich im Mai 1993 auf die Anerkennung von Lehrerausbildungskursen in der ehemaligen DDR und deren Zuordnung zu konventionellen Karrierewegen (Vereinbarung über die Anerkennung und Zuordnung der Lehrerausbildungsgänge der ehemaligen DDR zu herkömmlichen Laufbahnen), um die Gehaltsgruppen von Lehrern zu klären, die ihre Ausbildung in der DDR erhalten haben. Die Vereinbarung hat dazu beigetragen, dass in den meisten ostdeutschen Bundesländern Regelungen erlassen wurden, nach denen das Lehrpersonal den Beamtenstatus erhalten und in die Lohnstruktur der westdeutschen Bundesländer integriert werden kann. Das Spektrum der Fächer, die von fort-dienstgebundenen Ausbildungsmaßnahmen abgedeckt werden, ist sehr breit gefächert. Die Kursinhalte können sich auf Schulfächer, Schularten oder Bildungs- und Unterrichtsziele beziehen. Das Thema umfasst Themen der allgemeinen und schulischen Pädagogik, Sitzungen zur fachbezogenen Didaktik und Studium, Kurse zu aktuellen Schlüsselthemen (z.B. interkulturelles Lernen oder neue Technologien) und Einführungen in neue Lehrpläne. Viele fort-betriebliche Ausbildungsmaßnahmen dienen der Verbesserung der engen Verbindung zwischen der Grundschule und der Grundschule und zielen auf einen reibungslosen Übergang zwischen den Bildungsstufen ab. Insbesondere in der zentralen Berufsausbildung richten sich viele Kurse an Schulleiter, Beratungslehrer, Abteilungsleiter an Lehrerbildungsinstituten und Schulaufsichtsbeamte. In einigen Bundesländern sind die Fachberater, die selbst Fortbildungskurse für Lehrkräfte organisieren und abhalten, die Hauptzielgruppe der zentralen Berufsausbildung.

Darüber hinaus variiert die Anzahl der Zeiten, die die Lehrer geben müssen, je nach Schulart und variiert auch je nach Lehrqualifikation und Unterrichtsfächern (z. B.